O-Ton: Klopfgeräusche
Autor: Wenn man in diesen Karnevalstagen durch Kopenhagen, Aarhus oder eine
andere dänische Stadt läuft, kann es gut sein, dass man immer wieder mal
Kopfgeräusche hört.
So als würde jemand mit
einem Baseball-Schläger auf ein Holzfass hauen. Wenn kurz danach lautes
Kindergejohle durch die Straßen schallt, darf man sich sicher sein: Hier wird
gerade eine alte, dänische Karnevalstradition begangen: „Slår katten
af tønden“ – „Die Katze aus der Tonne
schlagen“. Doch keine Angst! Echte Katzen kommen bei diesem Brauch schon lange
nicht mehr zu Schaden. Heutzutage geht es um etwas anderes…
Musik 1:
„Fastelavn er mit navn“, Sigurd
Titel: Fastelavn er mit
navn; Album: Syng med Sigurd – hele sangbogen, Interpret: Sigurd,
Komposition/Text: trad.; Verlag: Politikens forlag , Label: Universal Music
(Denmark), LC: 97777; Bestell-Nr.: 8740067653
0:41-1:09 = 0:28
Autor: Wie das Kamellewerfen zum rheinischen Karneval gehört zum dänischen
Karneval, dem „Fastelavn“, das „Katze aus der Tonne“ schlagen. Ihren Ursprung
hat diese Tradition vermutlich im 16. Jahrhundert, als Katzen ein fester
Bestandteil des Aberglaubens waren. „Katzen sind der Hexen Lieblingstiere,
schwarze Katzen sind mit dem Teufel im Bunde.“
Weil viele Menschen damals
so dachten, kam man in Dänemark auf die aus heutiger Sicht fragwürdige Idee,
kurz vor Beginn der Fastenzeit dem Bösen symbolisch einen auf den Deckel zu
geben. Katzen wurden in Holztonnen gesteckt und auf diese Tonnen wurde so lange
mit Stöcken draufgeschlagen, bis die Tonnen zerbarsten und die armen Katzen
entweder tot oder traumatisiert herausfielen. Erst in den 1830er Jahren wurde
dieser Tierquälerei ein Ende gemacht, als ein dänischer Pfarrer vorschlug, die
Katze durch Süßigkeiten zu ersetzen. Seitdem fallen am Karnevalsonntag keine
Katzen mehr aus der Tonne, sondern Bonbons. Das laute Spektakel ist heute
besonders an Kindergärten und Schulen beliebt. Die Kinder, die die Tonne zuerst
kaputt kriegen, werden zum Katzenkönig bzw. zur Katzenkönigin gekrönt. Ein paar
Jahre lang habe ich in Dänemark als Pfarrer gearbeitet und durfte diesen Brauch
aus nächster Nähe miterleben. Und was soll ich sagen: Es macht großen Spaß, mit
„Schmackes“ auf das Holzfässchen zu schlagen und sich danach über die Kamelle
her zu machen! In Dänemark haut man an Karneval auf die Tonne, in Deutschland
auf die Pauke. Darum geht es an den tollen Tagen: Dass man mal die bekannte Sau
rauslässt und sich der puren Lebensfreude hingibt! In der evangelischen Kirche
hat man sich zwar lange Zeit etwas schwer getan mit diesem Aspekt der
Karnevalszeit, aber eigentlich besteht dazu gar kein Grund. Dass Jesus von
Nazareth mit den Leuten isst, trinkt und feiert, wird jedenfalls so manches Mal
in der Bibel erzählt. Am besten gefällt mir diese Geschichte von einer
Hochzeit:
Sprecherin (Johannes 2, 1-10 aus der BasisBibel): Am
dritten Tag fand in Kanain Galiläaeine Hochzeit statt. Auch die
Mutter von Jesusnahm daran teil. Jesus und seine Jüngerwaren
ebenfalls zur Hochzeitsfeier eingeladen. Während des Festes ging der Wein aus.
Da sagte die Mutter von Jesus zu ihm: »Sie haben keinen Wein mehr!« Jesus
antwortete: »Was willst du von mir, Frau? Meine Stundeist noch nicht
gekommen.« Doch seine Mutter sagte zu den Dienern: »Tut alles, was er euch
sagt!« Es gab dort sechs große Wasserkrüge aus Stein. Die Juden benötigten sie,
um sich zu reinigen. Jeder Krug fasste etwa 100 Liter. Jesussagte zu den
Dienern: »Füllt die Krüge mit Wasser.« Die füllten sie bis zum Rand. Dann sagte
er zu ihnen: »Schöpft jetzt etwas heraus und bringt es dem, der für das
Festessen verantwortlich ist.« Sie brachten es ihm. Als der Mann einen Schluck
davon trank, war das Wasser zu Wein geworden. Er wusste natürlich nicht, woher
der Wein kam. Aber die Diener, die das Wasser geschöpft hatten, wussten
Bescheid. Da rief er den Bräutigam zu sich und sagte zu ihm: »Jeder andere
schenkt zuerst den guten Wein aus. Und wenn die Gäste dann betrunken sind,
folgt der weniger gute. Du hast den guten Wein bis jetzt zurückgehalten.«
Autor: In dieser Episode wird niemand von Jesus geheilt,
getröstet oder belehrt. Hier wird Wasser in Wein verwandelt. Ich finde es
wunderbar, dass es in der Bibel eine Geschichte gibt, in der Jesus einfach nur
mithilft, dass ein Fest gelingt! Jesus will, dass die Hochzeitsgäste
weiterfeiern können. Ich verstehe das so: Gott freut sich, wenn wir uns freuen!
Das Leben, das er uns geschenkt hat, sollen wir auch genießen. Die
Karnevalszeit ist dafür eine wunderbare Gelegenheit.
Musik 2: „Sulang mer noch am Lääve sin“ Brings,
Beethoven Orchester Bonn
Titel: Sulang mer noch am Lääve sin; Album: Alles
tutti!; Interpret: Brings und Beethoven Orchester Bonn, Komposition/Text: Peter
Brings / Stefan Brings; Verlag: Gerig Musikverlag , Label: Universal Music, LC:
97777; Bestell-Nr.: B09JVKRP6C
5:10-6:04 = 0:54
Autor: Das Leben genießen und feiern? Darf man das, wenn
anderswo auf der Welt Menschen unter Krieg und Gewalt leiden? 1991 während des
Jugoslawienkrieges hatte man sich dazu entschlossen, die Karnevalsumzüge
abzusagen. Vor zwei Jahren zu Beginn des Krieges in der Ukraine hat man auch
darüber nachgedacht. Doch da haben die Kölner Karnevalisten eine Idee: Die
sagen das geplante Rosenmontagsfest nicht ab, sondern verwandelen es in eine
fröhliche Friedensdemonstration. Im Mittelpunkt stehen die politischen Mottowagen,
die Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine aufs Korn nehmen und Putin
verhohnepiepelen. Als Düsseldorfer gebe ich es nur ungern zu, aber ich fand die
Idee der Kölner genial! Fröhliches Feiern und politischer Protest müssen sich
nicht ausschließen; schon gar nicht im rheinischen Karneval, wo Obrigkeit und
Militär schon einen auf die Mütze bzw. den Helm bekommen haben, als man in
Dänemark noch Katzen aus der Tonne geprügelt hat. Früher waren es die
nachgemachten Uniformen der Karnevals-gesellschaften, heute sind es neben den
politischen Büttenreden besonders die Mottowagen bei den Umzügen, in denen die
Machthaber ihr Fett wegbekommen. In Düsseldorf gestaltet der Wagenbauer Jacques
Tilly Jahr für Jahr kritische Kunstwerke auf vier Rädern, deren Bilder um die
Welt gehen und die die Mächtigen ärgern. Auch die Kirchen sind da ein beliebtes
Ziel von Spott und Kritik. Gut so! Ich wünsche mir eine Kirche, die gut mit
Kritik umgehen und auch über sich selbst lachen kann.
Musik 3: „Wir sind alle kleine Sünderlein“ Willy
Millowitsch (0-0,40)
Titel: Wir sind alle kleine Sünderlein; Album: Wir
sind alle kleine Sünderlein; Interpret: Willy Millowitsch, Komposition/Text: Heinz
Korn / Werner Twardy; Verlag: Gerig Musikverlag , Label: Polydor, LC: 00309; Bestell-Nr.:
B00E2ZY0XW
7:31-8:14 = 0:43
Autor: Nur allzu gerne wüsste ich, was Martin Luther über
dieses Lied von Willy Millowitsch gedacht hätte. Vielleicht hätte der
Reformator es ja gut gefunden und wohlwollend dazu geschmunzelt. „Wir sind alle
kleine Sünderlein. Der Herrgott wird es uns bestimmt verzeihn.“ Das Lied passt
zu einem Grundgedanken Luthers: Der Mensch ist „simul iustus et peccator“, der
Mensch ist Sünder und Gerechter zugleich. Das Sündersein des Menschen könnte
man heutzutage etwas vereinfacht so übersetzen: „Nobody´s perfect.“ Kein Mensch
ist perfekt und fehlerfrei.
Das sagt sich so leicht, aber das lebt sich ganz schön
schwer in einer Welt, in der „Selbstoptimierung“ großgeschrieben wird. Das
Beste aus sich und seinen Möglichkeiten rausholen. Makellos und schön
erscheinen, zur Not mit Instagram-Filter über dem Portraitfoto. Da braucht es
einiges an Mut, um zu den eigenen Unperfektheiten stehen zu können. Ich
bewundere Menschen, denen das gelingt und die über sich und ihre Ecken und
Kanten lachen können. Der Humor, den diese Menschen ausstrahlen, hat bestimmt
mit ihrem Selbstvertrauen zu tun. Ein Mensch, der weiß, dass er noch mehr ist
als nur seine Errungenschaften und sein Aussehen, zum Glück auch mehr als seine
Fehler und Versäumnisse, kann getrost über sich selbst lachen. Und vielleicht
hat der Humor dieser Menschen auch etwas mit ihrem Gottvertrauen zu tun. Das
mit dem Sündersein geht ja noch tiefer. Manchmal ist da mehr als ein paar
Unzulänglichkeiten im Alltag. Menschen verstricken sich in Schuld, auch in
unserer Kirche. Menschen führen Krieg, mitten in Europa. Mag sein, ich
persönlich habe damit nicht unmittelbar zu tun. Aber in eine ungerechte Welt
bin ich auf jeden Fall verstrickt, wenn ich hier im reichen Europa lebe und
Auto fahre oder Lebensmittel einkaufe oder Kleidung. Und manchmal tue ich
tatsächlich Dinge, die ich hinterher bereue. Dann bin ich darauf angewiesen,
dass mir andere verzeihen. Ohne Schuld komme ich jedenfalls nicht durchs Leben.
Dann hilft mir zu glauben, darauf zu vertrauen, dass Gott mich nicht aufgibt.
Zu ihm kann ich kommen mit meinen Fehlern und Schattenseiten. Das alles kann
mitschwingen, wenn Willy Millowitsch singt: „Wir sind alle kleine Sünderlein.
Der Herrgott wird es uns bestimmt verzeihen.“ Und wer so einen guten Draht zu
Gott hat, der bekommt dann bestimmt auch Lust, etwas in seinem Leben zu
verändern. Wenn ich so glaube, werde ich ein wenig mehr zu dem gerechten
Menschen, den Gott schon jetzt in mir sieht.
Musik 4: Brings: Halleluja mit
Beethoven Orchester Bonn (0,47-1,36)
Titel: Halleluja; Album: Alles tutti!; Interpret:
Brings und Beethoven Orchester Bonn, Komposition/Text: Peter Brings / Stefan
Brings; Verlag: Gerig Musikverlag , Label: Universal Music; LC: 97777; Bestell-Nr.:
B09JVKRP6C
10:43-11:43 = 1:00
Autor: Das liebe ich am Karneval ganz besonders: Dass man
sich verkleidet und auf diese Weise mal für eine Zeitlang ein anderer sein
kann. Ich bin schon jetzt gespannt, wie viele vermeintliche Nonnen und Mönche
mir morgen beim Rosenmontagsumzug in Düsseldorf begegnen werden. In jedem Jahr
wundere ich mich, wie viele Menschen sich an Karneval
als Geistliche verkleiden. Halleluja und Helau liegen
wohl nah beieinander und vielleicht verwandelt die fromme Verkleidung ja auch
ein wenig die Menschen, die sie tragen. Wie schreibt es so schön der Theologe
Fulbert Steffensky: „Das Äußere baut am Inneren.“ Damit meint er, dass unser
Glaube nicht nur von unseren eigenen Gedanken geprägt wird, sondern auch von
den äußeren Einflüssen. Da sind die alten Kirchen, gebaut von den Menschen, die
vor uns geglaubt haben. Da sind die alten Texte der Bibel, geschrieben von
denen, die vor uns ihre Erfahrungen mit Gott gemacht haben. Glauben heißt auch,
sich geistlich verkleiden und einkleiden dürfen mit den
Einsichten, die unsere Glaubensmütter und -väter gemacht haben. Ich darf mir
die alten Orte und die alten Glaubensgeschichten zu eigen machen, auch wenn ich
sie nicht alle verstehe und manchmal etwas seltsam finde. „Lobe den Herrn meine
Seele und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat!“ Ich kann diese
vollmundigen Psalmworte nachsprechen und mir wie einen wärmenden Mantel
umlegen, auch wenn mir selbst gerade nicht so viele Dinge einfallen, für die
ich Gott danken könnte. Manchmal stellt sich bei diesem geistlichen Verkleiden
der Karnevalseffekt ein. Die Verkleidung verwandelt mich.
Musik 5: Bläck Fööss, „Loss die Jecke
an die Maach!“
Titel: Loss die Jecke an die Maach; Album: Freiheit
Alaaf! Interpret: Bläck Fööss, Komposition/Text: Baronowski, Thodam, Bläck
Fööss; Verlag: Bläck Fööss Musikverlag , Label: Pavement Records, LC: 06628; Bestell-Nr.:
B01MDKSXRB
13:13-14:14 = 1:01
Autor: „Lasst die Jecken an die Macht“: Kinder werden zu
Königen, Jecken werden zu Heiligen, ein Karnevalsumzug wird zu einer
Friedensdemo. Karneval ist das Fest der Verwandlungen. Beim Verkleiden merken
wir: Wir können auch anders. Wir sind viele. Ich glaube, dass das eine ganz
wichtige Erfahrung ist, nicht nur für uns als einzelne, sondern für uns als
Gesellschaft insgesamt. Damit wir endlich aufhören, uns gegenseitig in
Schubladen zu stecken.
Die Schubladen, die mir da zuerst in den Sinn kommen,
sind die Festlegungen auf eine bestimmte Generation, zu der wir qua Geburt
gehören sollen. Typisch Generation Z, typisch Generation X, typisch Boomer. Ich
merke, dass ich immer weniger mit den Zuschreibungen anfangen kann, die
landläufig mit diesen Generationsbezeichnungen verbunden werden. „Boomer haben
keine Ahnung mehr von der Gegenwart!“ „Die Generation Z will nur noch Freizeit
und nicht mehr arbeiten!“ Gerade in den sozialen Medien machen solche Klischees
und Vorurteile viel zu oft die Runde. Mein Eindruck ist, dass diese
Zuschreibungen die Abstände zwischen den Generationen vergrößern und unsere
Gesellschaft noch weiter auseinanderdriften lassen. Dabei werden wir die
Herausforderungen der Zukunft nur meistern, wenn Menschen aus allen
Altersgruppen zusammenhalten! An diesem Karneval würde ich deshalb am liebsten
keine Tonne, sondern eine Schublade zerschlagen.
Eine Schublade mit all den Vorurteilen und
Zuschreibungen, in die Menschen hineingepresst werden. Wer meint, dass an
diesen Zuschreibungen doch etwas dran ist, für den habe ich zwei Tipps: Tipp
Nummer 1: Besuchen Sie doch einfach mal Ihre Kirchengemeinde vor Ort! Da können
Sie erleben, dass Menschen sich nicht so leicht in ein bestimmtes Altersraster
pressen lassen. Von wegen „OK Boomer“! Ich habe schon einige Gemeinden erlebt,
in denen es gerade die Alten waren, die sich für neue,
verrückte Ideen stark gemacht haben. Mein zweiter Tipp zum
Schubladen-Zerschlagen: Feiern Sie Karneval! Dieses Fest vereint die
Generationen und gerade beim Straßenkarneval spielt es keine Rolle, ob man jung
oder alt oder arm oder reich ist. „Jede Jeck ist anders!“ Und „jede Jeck“ darf
auch gerne anders sein! Das macht den rheinischen Karneval bei aller Festfreude
zu einer guten Übung in Sachen Toleranz.
Musik 6: Bläck Fööss, „Unsere Stammbaum“ 0-1,05
Titel: Unsere Stammbaum; Album: Et es 20 Johr jenau
jetz her; Interpret: Bläck Fööss, Komposition/Text: Baronowski, Thodam, Bläck
Fööss; Verlag: Bläck Fööss Musikverlag , Label: Rhingtön, LC: 15236; Bestell-Nr.:
B00000ARGW
16:34-17:09 = 0:35
Autor: „Unsere Stammbaum“ Ich liebe dieses Lied der Bläck
Fööss. Es ist eine Hymne auf die rheinische Offenheit und Toleranz. Am morgigen
Rosenmontag setzen wir hier in Düsseldorf ein Zeichen für die Toleranz und
Vielfalt der Religionen. Denn beim Rosenmontagsumzug fährt in diesem Jahr
wieder der Toleranzwagen mit. Gebaut hat ihn Jaques Tilly, mitfahren auf diesem
Wagen werden Vertreterinnen und Vertreter der drei großen Religionen. Juden,
Christen und Muslime werden Seite an Seite stehen bzw. schunkeln und Kamelle
ins jecke Volk werfen. Vor der Corona-Zeit rollte der religiöse Toleranzwagen
auch schon mit im Düsseldorfer Karneval. Jetzt haben die drei abrahamitischen
Religionen beschlossen, diese Aktion wiederaufzunehmen. Zeichen des friedlichen
Miteinanders, besonders zwischen Juden und Muslimen, sind in diesen Zeiten
wichtiger denn je. Der Karneval ist für ein solches Zeichen eine wunderbare
Gelegenheit, denn Toleranz gehört zu den tollen Tagen wie das Altbier zu
Düsseldorf oder das Kölsch zu Köln.
Egal, ob wir Helau oder Alaaf rufen: Lasst uns am
Rosenmontag der Intoleranz einen auf den Deckel geben! Fröhlich-friedliche
Karnevalstage wünscht Ihnen und euch Pfarrer Peter Krogull von der
evangelischen Kirche in Düsseldorf!
Musik 7: Brings mit Beethovenorchester Bonn,
Superjeilezick
Titel: Superjeilezick; Album: Alles tutti!; Interpret:
Brings und Beethoven Orchester Bonn, Komposition/Text: Peter Brings / Stefan
Brings; Verlag: Gerig Musikverlag , Label: Universal Music, LC: 97777; Bestell-Nr.:
B09JVKRP6C
18:27-20:00 = 1:33
Redaktion: Landespfarrer Dr. Titus Reinmuth