Pressemitteilung

Die gelebte Liebe zum Nächsten

  • 20.12.2012

„Für uns Christinnen und Christen ist die Gastfreundschaft in der Religion verwurzelt“, sagt Dr. Astrid Wölfel, seit Oktober Leiterin des FilmFunkFernsehZentrums (FFFZ) in Düsseldorf. Sie sei die gelebte Liebe zum Nächsten. Es gelte den Gast als Geschöpf Gottes und in seiner unverwechselbaren Einzigartigkeit wahrzunehmen. Klassisch bedeute Gastfreundschaft, einem Freund oder Fremden das Angebot der Aufnahme, der Bewirtung, der Beherbergung und auch des Schutzes zu unterbreiten.

In der Bibel findet sich zum Beispiel im Römerbrief 12,13 die Aufforderung „Übt Gastfreundschaft“. Im 1. Petrusbrief 4,9 heißt es: „ Seid gastfrei untereinander ohne Murren“. Wölfel: „Das klingt doch ganz modern.“ Im FFFZ bedeutet Gastfreundschaft nach Ansicht der Leiterin, jeden Gast mit der gleichen freundlichen und herzlichen Weise zu empfangen und die gleiche liebevolle, aufmerksame aber unaufdringliche Betreuung beim Aufenthalt zu erweisen.