Zum Beispiel die Freude erfahren, „einen Gottesdienst in großer Gemeinschaft zu feiern“, gehört zu den großen Chancen eines solchen Kreiskirchentags, sagt Superintendentin Andrea Aufderheide. Begegnung und Vernetzung nennt sie des Weiteren als Vorzüge eines solchen Mini-Kirchentags auf Kirchenkreis-Ebene.
Der Trierer Superintendent Christoph Pistorius erläutert, im flächengrößten Kirchenkreis der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) tue die Begegnung im Rahmen eines solches Festes gut. Und so gibt es am Sonntag, 29. August in den beiden Kirchenkreisen einen Kreiskirchentag – und bei ekir.de an dieser Stelle zwei Interview vorab, mit (fast) identischen Fragen.